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| Die Melkfettbüchse
Tag 3: Montag, der 7. Februar
 Das
eiskalte Buffet | Der Tag begann mit
philosophieren und hochstehenden Diskussionen (was ist ein Psycho?). Um 08:15
entstiegen wir den feuchten Schlafsäcken und vergingen uns am kalten (eiskalten)
Buffet. Nach dem üblichen Stress ("warme" Moon Boots etc.) gingen
wir auf die Suche nach einem Kochtopf. Auf dem Hellberg wurden wir dann schliesslich
fündig und eigneten uns den unansehnlichen und ungeeigneten Alu-Kessel
an. Schmutz konnte sich deswegen einem Ultra-Frust
nicht erwehren. |
| Beim Bereitstellen des Holzes für
das folgende Dinner stiess Schmutz auf die Kochtopfsensation
des Jahres: "en Mäuchfettböchs!!!" Beim ausgiebigen Testen des Alukochtopfs
stellte sich ein Leck heraus. Unbrauchbar! Die Melkfettbüchse musste also
als Kochtopf dienen. |  Unser
ordentlicher Küchentisch |
 Eine
kontrollierte Besichtigungsfahrt | Zu
unserer Sicherheit desinfizierten wir die Büchse mit
KMnO4 (Kaliumpermanganat). Alsdann hielt die Büchse sämtlichen
Tests stand! Sogleich machten wir uns einen heissen Tee, um darauf mit hotelfachkundiger
Hand Vollreis an Currysauce zuzubereiten (3-fache Kochzeit des normalen Reis).
Ein uns würdiges Essen! |
 Sehr
seriöse Fahrweise | Kurz darauf
machten wir erste Bobruntests, die mit der Zerstörung der Bahn endeten.
Nahe beim Eindunkeln reinigten wir uns die Zähne, um sogleich wieder
Chrömli zu
essen . An diesem denkwürdigen Tag entstehen auch diese Aufzeichnungen
und nun: GUET NACHT! |
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